Beyond the Sea - Unsere VKL-Klassen tauchen in die Unterwasserwelten ab

Im Januar waren die VKL Klassen 7 und 9 im Kunstmuseum Heidenheim auf Erkundungstour. In der aktuellen Ausstellung „UnterWasserWelt“, die in Teilen auch von Kindern aus unserem Verbund gestaltet worden war, entdeckten sie neben Höhlen und Korallenriffen allerlei Meerestiere wie Krabben, Muscheln, Quallen oder Oktopusse. Zudem wurden sie für das Plastikproblem in den Weltmeeren und dessen Folgen für die Umwelt sensibilisiert. Ein besonderes Highlight der Ausstellung waren die Fahrt im U-Boot, in dem die Lernenden schwebend die „UnterWasserWelt“ beobachten konnten, und der sich an die Führung anschließende Workshop, bei dem unsere Entdecker ihre eigenen „Meereswelten“ kreativ gestalteten. Wir freuen uns sehr, dass unsere Schüler die Möglichkeit hatten, das neu erlernte Vokabular zum Thema „Wasser“ in der Praxis anzuwenden und einen Bezug zu ihrer eigenen Lebenswelt herzustellen. Wir freuen uns auf eine weitere Kooperation mit dem Kunstmuseum Heidenheim und danken für dieses tolle Angebot! Yeliz Taskoparan und Esther Schmidt (Klassenlehrerinnen der VKL)

Auf den Hund gekommen - Therapiehund Linus besucht unsere VKL-Klasse

Für ein friedvolles Miteinander – „Creative Change“ und weitere Projekte der „Respect coaches“ am Schulverbund

Erneut haben die Respect Coaches Frau Schulten und Frau Roscher die Organisation Creative Change e.V. für die 8. Klassen der Werkrealschule gewinnen können. Ziel von Creative Change ist es Konflikte zu lösen, Frieden zu stiften und Demokratie zu fördern. Im Kontext Schule wollen sie Vorurteile zwischen Schülern abbauen und das Verständnis untereinander stärken. Dies geschieht durch die Übernahme von Verantwortung für das eigene Handeln. In den Klassen haben sie den Schülern mithilfe von kleinen Rollenspielen anschaulich vermittelt, wie der Umgang miteinander gelingen oder auch misslingen kann. Eine wertschätzende Gesprächskultur ist die Basis um Konflikte gut zu lösen. Im Workshop konnten die Schüler und Schülerinnen hautnah erleben, was Worte auslösen und welche Folgen sie haben können. Durch die Übernahme einer Rolle war es möglich alternative Handlungsweisen zu entwickeln. Den Schülern/innen wurde bewusst, dass nur so ein friedliches Miteinander innerhalb der Klassengemeinschaft gelingen kann. Am Ende waren sich alle einig: Respekt und Akzeptanz sind uns wichtig!

Vor Weihnachten durften dann die 8. Klassen einen Ausflug in die Bavaria Filmstudios nach München machen, ebenfalls finanziert durch das Team der Respect coaches. Im filmenden Klassenzimmer entwickelten die Schüler eine spannende Geschichte, welche sie später professionell in Szene setzen konnten. Die Schüler agierten als Schauspieler, übernahmen Verantwortung als Kameramann oder Tontechniker. erlebten sich als Team und konnten freudvoll und kreativ ein gemeinsames Projekt umsetzen. Nach den Dreharbeiten gab es eine Führung durch die verschiedenen Filmkulissen. Besonders im Klassenzimmer von „Herrn Müller" fühlten sich die Jugendlichen heimisch. Danach wurde es spannend, denn der gedrehte Film wurde vorgeführt. Unter sehr viel Gelächter entdeckten sich die Einzelnen in ihren Rollen - szenisch perfekt inszeniert stand am Ende ein cooler Kurzfilm. Zufrieden verließen alle am Spätnachmittag das Filmgelände in Richtung Heidenheim. Ein aufregender, erlebnisreicher Tag ging zu Ende.

Herzlichen Dank an Christine Schulten und Jennifer Roscher, welche beide Projekte ermöglicht haben.

Vorlesewettbewerb der Werkrealschule

Auch in diesem Jahr kürten die Sechstklässler unserer Werkrealschule wieder Ihren besten Vorleser. Nach einem spannenden Stechen, in dem neben dem vorbereiteten Text auch ein unbekannter vorgetragen werden musste, entschied sich die Jury dabei für Yusa Bektas als Sieger. Er verdiente sich nicht nur den Applaus des Publikums und einen kleinen Preis, sondern wird unsere Schule auch im Wettbewerb mit den anderen Heidenheimer Schulen vertreten. Herzlichen Glückwunsch!

Niemanden ausgrenzen, jeden würdigen - Aktion gegen Mobbing

Von Montag, den 18. bis Mittwoch, den 20. November waren Oliver Gende und Philipp Behar- Kremer von Cyper Mobbing Prävention e.V. Berlin zu Gast an unserer Schule. Organisiert wurde diese Aktion von Christine Schulten und Jennifer Roscher im Rahmen der respect coaches. Das Angebot richtete sich an die Schüler/Innen der 7.Klassen der Werkreal- und Realschule. Der Kurzworkshop sollte die Jugendlichen für die Themen Mobbing und Cybermobbing sensibilisieren und möglichen negativen Folgen, wie soziale Ausgrenzung, Stress und Leistungsabfall, vorzubeugen.

Am Vormittag konnten die Jugendlichen gemeinsam mit den Kursleitern rechtliche Aspekte digitaler Mediennutzung erlernen und erfahren welche Folgen das Veröffentlichen von persönlichen Daten in sozialen Netzwerken haben kann. Im Klassenverband diskutierten die Jugendlichen ihre persönliche Einstellung zu den Themen Respekt und Gewalt. In einer sehr intensiven Gruppenarbeitsphase konnten sich die Jugendlichen mit verschiedenen Fragen auseinandersetzen: Was ist Ausgrenzung? Wann wird Ausgrenzung zu Mobbing? Welche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede gibt es von Mobbing und Cybermobbing? Wie schütze ich mich vor Mobbing? Es wurde intensiv diskutiert, aus verschiedenen Perspektiven betrachtet – aus den Ergebnissen Plakate erstellt und diese im Plenum besprochen. Im anschließenden Rollenspiel sollten die Jugendlichen für Mobbingsituationen sensibilisiert werden. Sie stellten eine Mobbingszene nach, lernten sich einzufühlen, Mitgefühl zu haben und daraus resultierende alternative Handlungsweisen zu entwickeln. Diese Spielszene wurde in einen Kurzfilm festgehalten, sodass die Schüler/Innen das Geschehen jederzeit aufgreifen und reflektieren konnten.

Der Tag war für die Schüler/Innen voller neuer Erkenntnisse und gestaltete sich lebhaft und diskussionsfreudig. Auf eine interessante Art wurde kreativ mit diesem sensiblen Thema gearbeitet und die Schüler/Innen konnte eine eigene Position zu Mobbing und Cybermobbing entwickeln.

Herzlichen DANK an Frau Christine Schulten und Jennifer Roscher, welche diesen Tag ermöglicht haben. Durch diese offene Aufklärungsarbeit konnten wir ein deutliches Zeichen setzen gegen Mobbing und Cybermobbing.